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Freitag der 13. – sichern Sie sich vor Gefahren im Internet

 

In diesem Monat fällt der 13. Tag auf einen Freitag. Dieser Tag wird hierzulande im Volksglauben mit Missgeschicken aller Art in Verbindung gebracht, denn es heißt, das Glück würde die Menschen verlassen. Wichtige Termine werden dementsprechend auf später verlegt und manche Menschen bleiben sogar ganz zu Hause. Doch die Gefahr lauert nicht nur außerhalb der eigenen vier Wände. Auch vom Internet kann das Unglück ausgehen und selbst wenn Sie diesem Aberglauben keine Aufmerksamkeit schenken, sollten Sie sich dennoch hin und wieder die Zeit nehmen, Ihre persönlichen Maßnahmen zu überprüfen, um sich gegen Online-Angriffe von Unbefugten zu schützen.

 

Der Ursprung des Volksglaubens rund um Freitag, den 13.

 

Damit Sie beim nächsten Gespräch in der Mittagspause wieder mit neuem Wissen glänzen können, führen wir in Kürze die Ursprünge des Aberglaubens rund um Freitag, den 13. auf. Die Erklärung verknüpft nämlich den Glauben an zwei Sagen. Denn tatsächlich werden im Aberglauben sowohl der Zahl 13 als auch dem Freitag Unheil nachgesagt. Die Zahl 13 folgt nämlich auf die 12, welche in der christlich-abendländischen Kultur anhand der Anzahl der Monate sowie der Stunden eine vollkommene und harmonische Bedeutung hat. Die 13 durchbricht hingegen diese glückliche Fügung und wird daher dem Teufel zugeschrieben.

 

Das Unheil des Wochentages Freitag kommt ebenso aus dem Christentum und geht auf die Kreuzigung Jesus am Freitag zurück. Daher hat sich im Volksglauben der Gedanke eingeschlichen, ein 13. Tag im Monat, der auf einen Freitag fällt, bringe Unheil. Dieser Aberglaube hält sich auch bis heute fest in dem Gedächtnis einiger Menschen. Doch Achtung: Nicht in jeder Kultur wird die Zahl 13 als etwas Böses erachtet. In Japan ist diese zum Beispiel eine Glückszahl.

 

Ob Sie sich nun wohler fühlen, wenn Sie an diesem Tag lieber kürzertreten und keine wichtigen Aufgaben erledigen, ist natürlich Ihnen überlassen. Doch bringt uns dieser Tag ins Gedächtnis, dass Missgeschicke jeder Art durchaus passieren können – und das häufig dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Besonders gilt dies für den persönlichen digitalen Passwort- und Virenschutz.

 

Wo lauert das Unglück im Internet?

 

Hackerangriffe, Datenlecks und plötzliche Viren – zum Glück sind vermutlich bisher die wenigsten mit Angriffen solcher Art in Berührung gekommen. Doch einen hundertprozentigen Schutz gegen Gefährdungen jeglicher Art aus dem Internet gibt es nicht und jeden von uns kann es treffen. Vor allem, wenn wir die regelmäßigen Vorkehrungen schleifen lassen. Besonders das Öffnen infizierter E-Mails und fragwürdiger Webseiten führt schneller als man denkt zu Viren und anderer Schadsoftware auf dem persönlichen Gerät.

 

Mit regelmäßigen Updates sichern Sie Ihre digitalen Geräte

 

Die größte Maßnahme gegen Gefahren aus dem Internet sind in erster Linie regelmäßige Updates. Sei es das Betriebssystem des Computers oder Smartphones oder besonders häufig genutzte Apps wie Whatsapp, die sozialen Medien und zum Beispiel Einkaufsapps. Auch der Internetbrowser sollte stärker ins Visier genommen werden. Der Gedanke dahinter ist, dass mit neuen Updates der Systeme vorherige Probleme, sogenannte „Bugs“, offengelegt werden. Nicht selten sind Sicherheitslücken dabei, die sich Hacker und andere Personen zu Eigen machen können und gezielt auf diese Lücken hin Gefahren aussenden können. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Geräte und Apps regelmäßig auf den neuesten Stand setzen.

 

Hilfreich ist es, automatische Sicherupdates zuzulassen, damit Sie dieser Aufgabe nicht selbst nachgehen müssen. Häufig führt Ihr Gerät diese Updates dann in der Nacht durch, sodass sie davon nicht einmal etwas mitbekommen.

 

Virenschutz und Firewall

 

In der Regel kommen neue internetfähige Geräte mittlerweile mit eingebautem Virenschutz, der für den Anfang definitiv gute Arbeit leistet. Möchten Sie bei Ihren Daten aber doch auf Nummer sicher gehen, lohnt sich eventuell das Installieren weiterer Antivirensoftware. Diese gibt es bereits kostenlos oder aber für das kleine Geld. Sie überprüft nach der Einrichtung auf Ihrem Gerät neue Dateien, zum Beispiel bei Anhängen von Emails oder Downloads aus dem Internet. Lesen Sie beispielsweise beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nach, welches Virenschutzprogramm für Sie empfehlenswert ist.

 

Firewalls hingegen sind besonders dann wichtig, wenn Sie mit wirklich sensiblen Daten arbeiten, da die Firewall das eigene Netzwerk von der Außenwelt abschottet. Firmennetzwerke greifen häufiger auf Firewalls zurück als der Einzelhaushalt, da in Heimnetzwerken Firewalls eher schon direkt auf dem Rechner liegen.

 

Passwörter – ein echter Buchstabensalat

 

Passwörter sind eine der einfachsten Präventionsmaßnahmen, um sich vor den Gefahren aus dem Internet zu schützen. Doch besonders hier gibt es noch immer zu viele Menschen, die die Überlegung eines komplexen Passworts schleifen lassen. Das Online-Technik-Magazin „t3n“ hat dafür treffende Worte gefunden:

 

„Passwortmanager sind das Gemüse des Internets. Wir alle wissen, dass sie gesund und gut für uns sind, trotzdem greifen viele Internetuser lieber auf Junkfood in Form von „123456“ und „password“ zurück.“ (t3n, 05.05.2022)

 

Damit auch Sie nicht auf das Junkfood der Passwörter zurückgreifen müssen, haben wir hier ein paar einfache Tipps, die Sie sich für die persönliche Gestaltung Ihrer Passwörter merken können: Dabei gilt in erster Linie je länger und komplexer, desto besser. Mindestens zehn Zeichen aus Groß- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen sollten vorhanden sein – ein richtiger Buchstabensalat also. Besonders sollte auf kein Wort zurückgegriffen werden, das so im Wörterbuch zu finden ist. Das Wichtigste ist allerdings, dass jedes Nutzerkonto ein eigenes Passwort erhalten sollte. Ist zum Beispiel einmal das Ebay-Passwort gehackt worden, können Unbefugte von außerhalb herausfinden, für welche anderen Programme Sie ebenfalls dieses Passwort verwenden.

 

Überlegen Sie sich daher starke und jedes Mal aufs neue individuelle Passwörter. Am besten schreiben Sie sich diese analog auf, doch sollte Ihnen dies zu mühsam sein, können Sie auch getrost auf einen Passwortmanager zurückgreifen. Passwortmanager sind Systeme, die mit komplexen Strukturen arbeiten, um Ihre sensiblen Daten zu sichern. Zudem können sie sogar das Erstellen komplexer Passwörter vom Programm erledigen lassen. Die Daten werden verschlüsselt und anhand komplexer Sicherheitsvorkehrungen abgesichert. Hier gibt es einen Überblick über aktuelle Empfehlungen zu Passwortmanager.

 

Datensicherung

 

Denken Sie besonders daran, regelmäßige Backups Ihrer Daten vorzunehmen. Sollte Ihr Gerät von Unbefugten angegriffen worden sein, muss dieses im schlimmsten Fall auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, wobei jegliche persönliche Daten verloren gehen. Wir empfehlen daher das Investieren in eine gute und größere externe Festplatte, um Ihre persönlichen Daten hin und wieder auf einem anderen Gerät abzuspeichern.

 

Quellen: bsi.bund.de; t3n.de; gdata.de; rnd.de

Frühjahrsputz leicht gemacht – so erledigt sich die große Aufräumaktion schon fast von allein

So langsam zeigt auch der Frühling seine ersten Anzeichen: Die Tage werden länger, die Sonne kommt endlich häufiger zum Vorschein und auch die ersten Krokusse sprießen aus der Erde. Die Außentemperatur steigt langsam an und nicht selten verspürt der ein oder andere die Motivation zu einem gründlichen Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden.

 

Doch häufig verlässt einen die Motivation auch wieder so schnell, wie sie gekommen ist und passiert dies mitten im Geschehen, kann es auch manchmal sogar noch schlimmer aussehen als noch zu Beginn. Damit dies nicht eintritt und der Frühjahrsputz so reibungslos und effektiv wie möglich verläuft, stellen wir Ihnen die sinnvollsten Gadgets für Ihre Aufräumaktion vor. Wir haben für jeden Raum die ideale Lösung:

 

Der Wohnbereich: Wischen leicht gemacht

 

Im Wohnbereich ist es besonders wichtig, dass dieser einladend und freundlich wirkt und auch hier gibt es besondere Gadgets, die Ihnen ein langes Schrubben beim Frühjahrsputz ersparen.

 

Dass Staubsauger mittlerweile in allen verschiedenen Arten und Farben kommen, ist natürlich nichts Neues – doch kennen Sie schon Varianten, die zusätzlich eine Wischfunktion haben? Sie erledigen also zwei Arbeitsschritte in einem und können viel Zeit sparen.

 

Ist der Boden dann getrocknet, geht es den Fensterscheiben an den Kragen, denn auch die dürfen bei einem gründlichen Frühjahrsputz nicht fehlen. Herkömmliche Methoden mit Lappen und Eimer hinterlassen allerdings oft unschöne Schlieren zurück oder das Wasser tropft von den Fenstern auf den gerade frisch geputzten Boden. Moderne Fenstersauger versprechen ein schlierenfreies Reinigen in kürzester Zeit. Das dreckige Wasser wird einfach aufgesogen. So werden nicht nur Ihre Fenster sauber, auch die Reinigung erfolgt ohne lästiges Nachwischen.

 

Küche: Zukunftstrends und Alltagsgegenstände

 

Und ansonsten können Sie schon an die Zukunft denken: Sollte bei Ihnen demnächst eine Groß-Renovierung anstehen – können Sie sich schon jetzt Gedanken über moderne Gerätschaften machen. Selbstreinigende Backöfen ersparen auch hier ein lästiges Reinigen eingebrannter Lebensmittelreste und Ruß. Lassen Sie sich bei Ihrem Elektrohändler vor Ort über die verschiedenen Selbstreinigungssysteme beraten.

 

Vergessen Sie auch nicht den Kleinkram, der viel zu häufig täglich benutzt wird und beim Frühjahrsputz oft ungeachtet bleibt: Schmuck, Schlüssel, Brillen und zum Beispiel Kugelschreiber, Tastaturen und Computer-Mäuse, aber auch alltägliche Dinge, wie Kühlschrank-Magnete, Flaschenöffner und andere Küchenhelfer. Diese fallen nämlich häufig beim Putzen gar nicht auf, können allerdings große Staubfänger und wahre Bakterienschleudern sein. Ab und zu sollte hier auch ein wenig mehr getan werden, als lediglich mit dem Staubtuch drüber zu wischen – Ultraschallreiniger sind hier eine gute Lösung. Die Wellen des Ultraschalls setzen Wasser in dem Behälter in Bewegung, wodurch Druckunterschiede im Inneren entstehen und die Alltagsgegenstände von Verschmutzungen jeglicher Art gelöst werden.

 

Schlafzimmer – ein Ort der Ruhe und Ordnung

 

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe und das sollte es auch bleiben: Doch der Stapel mit der Wäsche zum Bügeln bleibt oft viel zu lange ungeachtet und wird aus irgendeinem Grund immer größer. Kleine, handliche und oft auch kabellose Steamer können im Alltag dem Berg an ungebügelten Klamotten den Kampf ansagen. Erhitzter Wasserdampf wird mit Druck an die Kleidung geführt und glättet unschöne Falten.

 

Und noch eine Stelle, die beim Putzen oft vergessen wird: die Matratze des Bettes. Beim Schlafen verliert der Mensch Hautschüppchen und etwa einen Liter Wasser an Schweiß pro Nacht – ein Paradies für Hausstaubmilben. Daher sollte die Matratze alle paar Monate gut ausgelüftet und gereinigt werden. Matratzensauger, die mit Wasser und Reinigungsmittel die Matratze spülen und weitestgehend trocknen, sind die gründlichste Methode, um Milben vorzubeugen.

 

Natürlich darf eines nicht unterschätzt werden: Mit der richtigen Musikanlage und den richtigen Lautsprechern fällt das Putzen bestimmt ganz leicht, denn die richtige Musik oder der Lieblings-Podcast sorgen für genau die richtige Stimmung beim Frühjahrsputz.

 

Lassen Sie sich bei Ihrem Elektro-Händler vor Ort zu Ihrer nächsten Aufräumaktion beraten – damit sich das Putzen schon fast von allein erledigt.

 

Retrotrends: Zeitlose Eleganz mit moderner Technik

Vintage und Retro sind heutzutage überall ein Thema. Galt es vor einigen Jahren aus der Mode gekommen und fand besonders bei der jüngeren Generation Missachtung, blüht dies in letzter Zeit im neuen Glanz auf. Nicht nur in der Mode findet der Vintage-Trend Beachtung, auch Elektro-Hersteller setzen voll auf das zeitlose Design mit neuester Technik. Ob pastellfarbene Küchengeräte oder die allseits beliebten Retroradios – diese Retro-Trends sorgen ganz bestimmt für das richtige Nostalgiegefühl.

 

Sogar die Forschung beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Trend des Zurückbesinnens auf altbewährte Designs und Technik. Nostalgiegefühle sollen der Auslöser dafür sein – eine „früher war alles besser“-Haltung und das Erinnern an alte Zeiten. Auch die zunehmende Nachhaltigkeitsbewegung verstärkt den Trend, indem gebrauchte Gegenstände für die weitere Nutzung aufpoliert werden und weniger Neu-Ressourcen verbraucht werden.

 

Revival der Schallplatte, Kassette und Co.

 

Als Gesicht des Retro-Trends in der Technikwelt kann mit Sicherheit die Schallplatte beschrieben werden. Der dazugehörige Plattenspieler tut seinen Rest für das Nostalgie-Erlebnis. Dabei ist bewundernswert, dass nicht nur ältere Generationen sich an alte Zeiten zurückerinnern möchten, sondern selbst Jüngere, die mit Musik immer und überall aufwachsen, sich auf ein Musikhören der anderen Art besinnen möchten. Ritualähnliche Assoziationen kommen dabei auf, sodass den Lieblingskünstlern volle Aufmerksamkeit geschenkt werden kann – rundum bietet der Plattenspieler heutzutage einen völlig neuen Mehrwert.

 

Selbst Kassetten werden in Deutschland aufgrund der Nachfrage produziert und reihen sich bei den Elektrohändlern neben Walkmans und Co. zum Verkauf ein.

 

Analoge Kameras – lebendige Momentaufnahmen

 

Diverse digitale Filter ermöglichen mit nur einem Klick den Look im Vintage-Flair: Die Sprache ist von Polaroid-Kameras. Nicht nur in der Nachbearbeitung erfreuen sie sich großer Beliebtheit, sondern bedienen sich in den letzten Jahren sogar wieder größeren Verkaufszahlen. Zwar ist die Technik mittlerweile eine modernere – doch die Optik verspricht oftmals den vollen Retrolook der 80er und 90er Jahre. Es bleibt einem dann natürlich selbst überlassen, ob das komplette Nostalgiegefühl mit Filmen in der Kamera und direktem analogen Bild auf Papier gewollt ist oder ob die Bilder dennoch digital gespeichert werden. Der Vorteil vom Ersten liegt jedoch auf der Hand: Auch wie beim Musikhören wird dem Fotografieren mit Retro-Trend wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt, denn statt zehn Fotos vom selben Motiv, die doch eh in der Masse im Smartphone verschwinden – wird häufig nur eins vom Lieblingsmoment geschossen.

 

Handys ohne Internet – das geht?

 

Doch nicht nur für das Nostalgiegefühl oder die Nachhaltigkeitsbewegung ist der Retro-Trend eine sinnvolle Lösung, hingegen kann er auch eine sinnvolle Lösung für mehr Produktivität bedeuten. Digital Detox ist eine viel diskutierte Methode, um den Ablenkungen und der Informationsflut durch digitale und soziale Medien zu entkommen. Möchte man nun trotzdem erreichbar sein und zumindest hin und wieder Nachrichten von seinen Liebsten bekommen, bietet sich ein Handy ohne Internet an. Diese gibt es bereits ab kleinem Geld und versetzen einen auch ganz bestimmt in das richtige Retro-Gefühl.

 

Lassen Sie sich doch bei Ihrem Elektrohändler vor Ort inspirieren und beraten und holen auch Sie sich das Nostalgie-Gefühl nach Hause.

 

Quellen: blog.technisat.com; techbook.de

Alles, was Sie über Luftreiniger wissen müssen

Noch immer hat die Corona-Pandemie die Gesellschaft fest im Griff und gerade jetzt im Winter treibt uns das Wetter häufiger in geschlossene Räume. Selbst Lüften scheint bei der Kälte nicht immer möglich. Besonders in Schulen, Universitäten, Büros und anderen Orten, an denen viele Menschen aufeinandertreffen, werden immer öfter Luftreiniger eingesetzt. Doch wie funktionieren die technischen Geräte eigentlich und was muss bei der Nutzung beachtet werden? Wir geben Ihnen Tipps.

 

Warum Luftfilter hilfreich sein können

 

Viren werden über Tröpfchen und Aerosole in der Luft übertragen. Je seltener frische Luft in den Raum gelangt, desto höher wird die Konzentration eventueller Viren. Durchs Einatmen werden sie schließlich übertragen, doch Luftreiniger können die Viruslast im Raum verringern. Aber nicht nur gegen Viren sind Luftreiniger ein bereits bewährtes Mittel. Auch für Allergiker und Asthmatiker können sie Abhilfe schaffen. Schadstoffe, Hausstaub und auch Blütenpollen können gezielt aus der Luft herausgefiltert werden und sorgen für ein rundum freies Atmen.

 

Übrigens liegt das optimale Raumklima bei einer ungefähren Temperatur von 20 °C. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine gewisse Rolle bei der Übertragung von Schadstoffen und Viren und sollte im Auge behalten werden. Ein Wert von mindestens 40 % ist angemessen und kann mithilfe bestimmter Messgeräte optimal gemessen werden.

 

Wie funktionieren Luftreiniger?

 

Ein geräuscharmer Ventilator im Inneren des Luftreinigers saugt die verbrauchte Raumluft an. Ein sogenannter „High Efficiency Particulate Air“ (HEPA)-Filter sorgt dafür, dass die gesammelte Luft von Staubpartikeln bereinigt wird. Dazu gehören nicht nur Viren, sondern auch Bakterien, Chemikalien, Staub und Allergene. Auch Schimmelsporen können in bestimmten Fällen beseitigt werden. Auf der anderen Seite des Luftreinigers wird im Anschluss saubere Luft wieder an den Raum abgegeben.

 

Die Filter bestehen häufig aus bestimmten Fasern aus Gewebe, Papier oder sogar Glas. Es ist wichtig den richtigen Filter für die richtige Anwendung zu verwenden. Neueste Geräte benutzen sogar spezielle UV-Filter, die die Luft reinigen und ein Austauschen der Filter unnötig machen.

 

Worauf kommt es beim Kauf von Luftreinigern an?

 

In aller erster Linie sollte die gewünschte Anwendung genau überlegt sein – ob für Allergiker oder zur Prävention als Corona-Maßnahme – lassen Sie sich gerne bei Ihrem Elektrohändler vor Ort beraten. Zudem kommt es auf die Größe des Raumes an. Je mehr Quadratmeter, desto leistungsstärker sollte der Luftreiniger sein, um die Menge an Schadstoffen, die sich in der Luft sammeln, effizient auswechseln zu können. Außerdem ist die Art des Filters entscheidend. Nur HEPA-Filter mit einem hohen Abscheidegrad sollten in Erwägung gezogen werden, da andere gegebenenfalls die Luft nicht sorgfältig genug reinigen und die Viren im schlimmsten Fall weiter im Raum verteilen. Daher ist es beim Kauf von Luftreinigern besonders wichtig, sich an den Angaben der Hersteller zu orientieren.

 

Die richtige Anwendung

 

Für die langlebige Nutzung der Luftreiniger sollte auch in der Anwendung einiges beachtet werden. HEPA-Filter müssen spätestens alle neun Monate ausgetauscht werden – bei sehr häufiger Nutzung auch schon deutlich früher ab etwa vier Monaten. Erste Anzeichen auf eine Abnutzung des Filters geben Hinweise auf Verfärbung des Filters, nachlassende Saugfähigkeit und Heißlaufen des Geräts. Natürlich sollte wie bereits beschrieben auf die Größe des Raumes geachtet werden – wichtig ist ein Luftreiniger, die für die Größe des Raumes angemessen ist und der die entsprechende Leistung besitzt, das jeweilige Raumvolumen zu filtern.

 

Wichtige Hinweise zuletzt

 

In der richtigen Anwendung können Luftreiniger demnach in der Schadstoff-, Pollen- und Virenbekämpfung hilfreich sein. Trotzdem sollte in der jeweiligen Situation unbedingt darauf geachtet werden, auch weitere Maßnahmen zu treffen. Bei größeren Menschengruppen sollte dennoch eine Mund- und Nasenbedeckung getragen und auf ausreichend Abstand gesetzt werden.

 

Quellen: utopia.de; verbraucherzentrale.de

Handys recyclen – wie Sie dem Wertstoffkreislauf etwas zurückgeben

Aus den Augen aus dem Sinn – das geht bei alten, ausrangierten Handys besonders schnell. Hält der Akku nicht mehr so lang, wie noch am Anfang, geht das Handy nach dem Sturz aus der Hosentasche nicht mehr an oder bringt die persönliche Lieblingsmarke ein neues, noch besseres Smartphone heraus, verschwindet der alte ständige Alltagsbegleiter schnell mal in irgendeiner Schublade.

 

Bis man beim nächsten Aussortieren wieder auf die alten Geräte stößt, vergehen oft einige Jahre und auch dann fragt man sich eher wohin mit dem ausgedienten Handy – und doch sind sie keinesfalls wertlos. Wir bieten einen Überblick, wie Sie mit Ihren Altgeräten Gutes tun können.

 

Seltene Metalle zurückgewinnen und recyclen

 

Moderne Smartphones enthalten, wie viele andere Elektrogeräte auch, seltene Erden – Ressourcen, die nur schwer abzubauen sind und keinen endlosen Vorrat haben. In der Theorie könnten aus den Altgeräten eben solche wichtigen Rohstoffe durch spezielle Verfahren zurückgewonnen werden, doch die wenigsten entsorgen ihre Handys fachgerecht oder der Elektroschrott wird im schlimmsten Fall aufgrund von Unwirtschaftlichkeit durch das Recycling verbrannt.

Nicht nur der Einsatz und Weiterverbrauch dieser wichtigen Metalle wie Gold, Kobalt und Kupfer ist problematisch, auch die Gewinnung findet nicht selten unter unfairen und gefährlichen Bedingungen statt. Hinzu kommen die Produktion sowie Nutzung, die das Handy zu einer großen Bedrohung für die Umwelt und das Klima machen. Umso wichtiger also, dass alte Handys in fachmännische Hände gegeben werden, damit diese richtig entsorgt und recycelt werden können.

 

Wie Sie Ihre alten Handys richtig spenden können

 

Verschiedene Sammelstellen nehmen Ihr Altgerät entgegen. Darunter befinden sich Organisationen wie der NABU, die Deutsche Umwelthilfe und Caritas. Der Ablauf der Spende ist bei allen Organisationen sehr ähnlich. Sie können in den meisten Fällen Ihr altes Handy jeden Alters kostenlos einschicken. Die Handys werden zunächst gesammelt und nach Schwere des Defekts sortiert. Ist es noch zu reparieren, wird es wieder aufbereitet und für den Second-Hand-Verkauf angeboten. Ist der Defekt allerdings derart irreparabel, wird das Handy mithilfe eines speziellen Verfahrens in seine Einzelbestandteile zerlegt, welche in anderen Elektrogeräten eine neue Wiederverwendung finden können.

 

Das Ziel ist es, wichtige und seltene Rohstoffe dem Produktkreislauf wieder zuzufügen.

 

Zuletzt ein wichtiger Hinweis: Bevor Sie Ihr Altgerät einschicken, vergewissern Sie sich, dass alte Sim- und Speicherkarten entfernt und sensible persönliche Daten gelöscht wurden.

 

Wir stehen Ihnen selbstverständlich für Reparaturen und weitere Dienstleistungen zur Verfügung.
Ihr Servicepartner-Team

 

Quellen: dpa.de, NABU, utopia.de

Technikmesse CES 2022: Nachhaltige Ideen der Zukunft

Dass für die Herstellung technischer Geräte wertvolle Ressourcen verwendet werden und dessen Nutzung enorme Mengen an Strom benötigt, deutet weniger auf ein klimagerechtes Image der Technikwelt hin. Doch neueste Ideen und Gadgets sollen selbst die Technik nachhaltig revolutionieren. Wir stellen Ihnen einige vor:

 

Computer aus recyceltem Aluminium

 

Die Technikmesse CES in Las Vegas bringt auch in diesem Jahr viele spannende Neuheiten hervor. Auch in Sachen klimagerechter Technik werden einige neue Geräte vorgestellt – so wie etwa die neuen Lenovo Thinkpads, die zu einem Teil aus wiederverwerteten Materialien bestehen. Das bedeutet, dass recycelte PET-Flaschen oder zum Beispiel wieder verwendete Metalle aus dem Elektroschrott in den Notebooks eine neue Verwendung finden.

Auch bei den Smartphones von Apple und Samsung werden keine Netzteile mehr beigelegt, sodass durch die kleineren Verpackungen Materialien eingespart werden können. Denn nicht nur das Gerät selbst kann in einem nachhaltigeren Glanz leuchten, auch bei der Verpackung wird vermehrt auf leicht abbaubare Materialien wie Bambus und Gras gesetzt.

 

Zukunftsmusik: Besondere Neuheiten der Technikmesse CES

 

Die Messe zeigt außerdem auf, was Technik in Zukunft in Sachen Klimaschutz zu bieten hat. Eine von Südkoreanern vorgestellte Waschmaschine soll aktiv verhindern können, dass Mikroplastik aus speziellen Kleidungsstücken in das Ökosystem gelangt und eine neue Generation einer Fernseh-Fernbedienung macht die batteriebetriebene Nutzung in Zukunft überflüssig. Stattdessen soll der benötigte Strom der Fernbedienung nicht nur aus der Sonne bezogen, sondern zudem aus der Energie von Radiowellen, die zum Beispiel von WLAN-Geräten im Haus ausgehen, entnommen werden können.

 

Akku mit Solarenergie aufladen

 

Kennen Sie schon das Ladegerät für unterwegs, dass Ihr Handy oder Laptop per Solarenergie auflädt? Ja, so etwas gibt es wirklich. Es lässt sich ganz einfach auffalten und im 90° Winkel zur Sonne ausrichten, sodass bis zu drei Geräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können. Zusammengefaltet passt es auch in jede Laptoptasche.

 

Offizielle Siegel bieten Orientierung

 

Bestimmte Siegel können zunächst etwas Orientierung schaffen, wie etwa der Blaue Engel oder auch das EU-Energielabel, welche Verbraucher über den Stromverbrauch des jeweiligen Geräts aufklären und somit zu bewusst nachhaltigeren Entscheidungen führen können.

 

Ein Schritt weiter: die CO2-Kompensierung

 

In Zukunft möchte Lenovo den CO2-Fußabdruck des Notebooks während der Nutzung kompensieren. Dafür sollen Verbraucher beim Kauf die Möglichkeit erhalten, die durch das Unternehmen errechneten CO2-Emmissionen der durchschnittlichen Gerätelaufzeit durch eine Zusatzgebühr zu übernehmen. Das Geld der CO2-Kompensation werde sodann an Klima-Projekte ausgezahlt.

 

Zuhause ist es immer noch am Schönsten

 

Die Technikmesse CES präsentiert auch in diesem Jahr wieder zahlreiche neue Health-Gadgets für das das intelligente Zuhause. So stellte SENGLED eine smarte Glühbirne vor, die in der Lage ist, den Gesundheitszustand von Personen zu erkennen.

Whitings verfolgt ein ähnliches Konzept mit einer Waage. Die Body Scan für rund 300 Euro ist in der Lage, neben Gewicht auch den allgemeinen Gesundheitszustand der sich wiegenden Person zu erkennen und den Körper sogar in einzelne Zonen zu unterteilen. Sie zeigt unter anderem das Gefäßalter sowie die Herzfrequenz an und erstellt ein Elektrokardiogramm. Kommt es hart auf hart, lassen sich die Daten an einen Arzt senden.

 

Bleiben Sie gesund und schauen Sie mal wieder bei uns vorbei!

Quellen: zeit.de; gq-magazin.de; dpa.de; stern.de

Reparieren, statt wegwerfen: Wir helfen Ihnen

Verbraucherschützer fordern eine Umsetzung des geplanten „Rechts auf Reparatur“ noch in den ersten 100 Tagen der neuen Regierung, also bis Mitte März 2022. Was bedeutet das für Sie?

Wer die altbekannten Nokia und Klapphandys kennt, erinnert sich bestimmt noch ganz genau: Ist die Batterie defekt, war dies kein Problem. Einfach das Handy von hinten aufmachen, alte Batterie herausholen, neue einsetzen und fertig. Heutzutage sind die hochtechnischen Smartphones allerdings nicht mehr so leicht zu reparieren und müssen zum Austausch in der Regel in die Hände eines offiziellen Händlers gegeben werden. Dass dies sehr teuer werden kann, wissen vermutlich die meisten unter Ihnen, die diesen Service bereits einmal in Anspruch genommen haben. Also doch lieber gleich neu kaufen?

Nein, meint die neue Ampel-Koalition: Das sogenannte „Recht auf Reparatur“ soll die Reparatur alltäglicher Haushaltsgeräte erleichtern und somit gegen den Kampf von Elektroschrott angehen. Es sollen nicht nur die allgemeinen Verbraucherrechte gestärkt werden, sondern die allgemeine Reparatur soll sich lohnen und nicht teurer als die Anschaffung der neuen Geräte sein.

 

Bereits seit März 2021 neue EU-Richtlinie für Großgeräte

 

Seit März 2021 gilt in der EU bereits die neue Ökodesign-Richtlinie. Diese besagt, dass große Haushaltsgeräte wie etwa Kühlschränke, Waschmaschinen und Spülmaschinen sieben bis zehn Jahre lang mit Ersatzteilen beliefert werden müssen. Das Wichtige dabei: Die Reparatur soll auch ganz ohne Spezialwerkzeuge funktionieren. Die herkömmlichen Schraubenschlüssel und andere Tools, die so gut wie alle zu Hause haben, müssen nach der neuen Gesetzgebung für kleinere Reparaturen völlig ausreichen.

 

Das steckt hinter der Idee

 

Die neue Regierung plant dementsprechend ein solches Gesetz auch für die kleinen elektronischen Alltagshelfer, wie für etwa den Föhn oder Mixer, aber auch für Handys und Laptops und möchte dies auf EU-Ebene durchsetzen.

Außerdem sieht das „Recht auf Reparatur“ eine verlängerte Gewährleistungsfrist vor, sodass Verbraucher mehr Zeit haben, um ihr kaputtes Gerät einzuschicken und kostenlos repariert zu bekommen. Für die Hobby-Tüftler unter uns sollen die Hersteller zudem dazu verpflichtet werden, Reparaturanleitungen beizulegen, um einfache Probleme wie einen defekten Akku selbst austauschen zu können.

Weitere Ideen sind ein Reparaturindex, der dem Verbraucher schon auf den ersten Blick mit einer Kennzeichnung auf der Verpackung verrät, wie gut sich ein Produkt reparieren lässt. So sollen in Zukunft leichter nachhaltigere Entscheidungen getroffen werden.

 

Der Umwelt zuliebe

 

Nicht nur der eigene Geldbeutel soll durch das neue Gesetz geschont werden, es kann auch ein wichtiger ökologischer Beitrag geleistet werden. Laut dem statistischen Bundesamt entfielen im Jahr 2018 rund 10,3 Kilogramm Elektroschrott auf jede Person der Bundesregierung, was einen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Vorschlag der neuen Bundesregierung soll also in erster Linie ein nachhaltiges Verbraucherhalten schaffen und eine Gesellschaft der Wiederverwendung fördern. Dabei sollte allerdings auch mitbedacht werden, dass es sich bei großen, älteren Haushaltsgeräten lohnen könnte, auf ein neueres und energieeffizienteres Produkt umzusteigen, statt das alte zu reparieren.

 

Für Reparaturen und sonstige Serviceleistungen stehen wir Ihnen jederzeit mit Rat & Tat zur Seite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer persönlichen Website.

Ihr Service-Partner Team

 

Quellen: businessinsider.de; tagesschau.de; Statistisches Bundesamt

Gesunde Gadgets aus der Technikwelt!

2021 war (schon wieder) kein Jahr wie wir es kennen, und das wird wohl auch für Weihnachten gelten. Eines aber ist wie immer: Weihnachten kommt schneller als gedacht – Zeit also, sich rechtzeitig um die Geschenke zu kümmern. Aber auch das muss in diesem Jahr wohl ein bisschen anders laufen, denn nicht jeder darf überall hin, Weihnachtsmärkte sind oft geschlossen und selbst der scheinbar omnipotente Online-Handel schwächelt und kann sein Alles-Immer-Überall-Versprechen oft nicht halten. Es gibt allerdings auch eine gute Nachricht, denn sinnvolle und gesunde Geschenke aus der Technikwelt finden Sie auf jeden Fall bei uns.
Viele wunderbare Geschenke, die Ihre Gesundheit, den Körper und die Seele unterstützen, gibt es also oft gleich um die Ecke. Ob hochwertige Smartwatches, gesunde Apps für Ihr Handy oder andere praktische Hilfsmittel für den gesunden Alltag – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie natürlich gern. Mit gesunden Gadgets aus der Technikwelt bescheren Sie Ihren Liebsten nicht nur Gesundheit und Wellness, sondern können auch hinsichtlich Qualität und Sicherheit beruhigt sein (was ja bei manch einem Interneteinkauf nicht unbedingt selbstverständlich ist).

Sie haben noch keine Idee? Wir haben hier mal ein paar Beispiele und Anregungen zusammengestellt und sind sicher: Da ist auch für Sie etwas dabei!

 

Das Smart Home für ein sicheres Gefühl – nicht nur über die Weihnachtstage

 

In Ihrem TechnikPartner vor Ort finden Sie ein breites Sortiment an hochwertigen Gadgets für die Einrichtung eines Smart Homes für Ihre Lieben. Sie verschenken dadurch nicht nur ein Plus an Komfort im Alltag, sondern einen Gewinn an Sicherheit– insbesondere wenn es über die Weihnachtsfeiertage zum Fest zur Familie geht und das Zuhause leer steht. Überprüfen, ob die Tür wirklich abgeschlossen oder der Herd auch mit Sicherheit ausgeschaltet ist, ist besonders für die schnell Vergesslichen unter uns eine große Erleichterung. Zudem können Sie beispielsweise in Zeiten wie diesen mithilfe modernster Wetterstationen sogar bequem und in Echtzeit Raumluftdaten checken, sodass Sie Temperatur und Luftqualität im Blick behalten können. Mithilfe von Push-Benachrichtigungen können Sie sich jederzeit erinnern lassen, wenn Sie mal wieder Stoßlüften sollten.

 

Auch für einen gesunden Körper gibt es die richtigen Gadgets

 

Wer wirklich lange ein gesundes Leben führen möchte, muss regelmäßige Bewegungen in seinen Alltag einbringen und sich gesund ernähren. Smarte Technik kocht für Sie und Ihre Lieben zwar kein komplettes Weihnachtsmenü, kann aber dazu beitragen, den guten neuen Jahresvorsatz für noch mehr Gesundheit im Leben leichter umzusetzen.

Smartwatches sind in diesem Zusammenhang schon längst kein verstecktes Geheimnis mehr. In vielen verschiedenen Ausführungen, Farben und von mindestens allen bekannten Marken sind sie mittlerweile erhältlich und machen sich als wunderbares Geschenk. Modernste Erweiterungen messen sogar den Blutdruck und können darauf aufmerksam machen, wenn der Beschenkte mal wieder eine Pause einlegen sollte. Doch auch mit dem WLAN vernetzte Körperwaagen können dabei helfen, einen Einblick über die Gesundheit zu bekommen. In einer dazu synchronisierten App können alle wichtigen Werte stets im Blick behalten und sogar Körperfett- und Wasseranteil sowie Muskel- und Knochenmasse ziemlich genau geschätzt werden.

 

Wie Sie mit Technik mehr Entspannung schenken können

 

In modernen Zeiten ist der Stress zu dem größten Feind im Alltag geworden. Die Zeit rennt uns wortwörtlich durch die Finger und lässt kaum eine Pause zu. Verschenken Sie in diesem Jahr doch passende technische Gadgets, die zumindest den Haushalt erleichtern können. Ein Saugroboter kann hier ein wahrer Alltagshelfer sein und nicht nur den Staub beseitigen, sondern zusätzlich wischen und einem so in Sachen Reinigung einiges abnehmen. Und wenn der Beschenkte dann noch mit der richtigen Einrichtung des Smart Homes automatisch Rollläden herunterlassen könnte und sich der Kaffee sogar selbst aus der Maschine lässt, schenken Sie Ihren Liebsten so richtig viel Zeit zum Entspannen.

 

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches und gesundes Weihnachten im Kreise der Familie.

Technik, die alle begeistert: Geschenkideen für jedes Alter!

Die ganze Familie auf einem Mal zu überzeugen, ist nicht immer einfach. Gerade Geschenke für verschiedene Generationen setzen einen häufig vor große Herausforderungen – aber wir sind der Meinung, dass Technik einfach alle begeistert. Hier stellen wir unsere besten Ideen vor:

 

Für Kinder

 

Für die Kleinsten hat Ihr Technik-Partner vor Ort natürlich immer ein paar schöne Geschenkideen zu bieten: Zum Beispiel kleine elektronische Musikgeräte, die Sie selbst mit den Lieblingsklängen der Kleinen bespielen können oder das Kinder-Tablet mit nur ausgewählten Funktionen, sodass die junge Generation einen sicheren Umgang mit dem World Wide Web lernen kann. Und wenn die kleinen Energiebündel abends schlecht zur Ruhe kommen, probieren Sie mal originelle Lichtprojektionen in den Kinderzimmern aus, die speziell fürs „Herunterkommen“ gemacht sind.

 

Für Eltern

 

Berufstätig sein, Kinder haben und sich vielleicht noch um kranke oder pflegebedürftige Angehörige kümmern: Das erfordert nicht nur in Coronazeiten viel Kraft. Tun Sie gestressten Müttern und Vätern etwas Gutes, indem Sie ihnen zusätzliche Energie schenken – und zwar in Form von wahren Alltagshelfern: Da ein Saugroboter nicht in jede Ecke des Hauses kommt und schon gar nicht die Autositze reinigen kann, haben wir jetzt noch einen praktischen Handstaubsauger als Tipp. Die Geräte sind angenehm leicht und lassen sich simpel bedienen. Mit Preisen ab 50 Euro eignen sich diese Handsauger extrem gut als kleines Weihnachtspräsent.

 

Für Berufstätige

 

Wer schon seit Wochen im Homeoffice am Küchentisch arbeitet oder wegen Corona viel Stress hat, klagt häufig über Verspannungen im Nacken und Rücken. Dagegen hilft die richtige Einrichtung des Arbeitsplatzes: elektrisch verstellbare Schreibtische, vollautomatische Fußmassagegeräte (Fußbad mit integrierter Massagefunktion und Wasserheizung) und auch Tageslichtlampen fördern die Konzentration und können nicht nur Verspannungen vorbeugen, sondern alltäglichem Stress entgegenwirken.

 

Für Oma und Opa

 

Gerade ältere Menschen freuen sich über Geschenke, die nützlich sind und Sicherheit geben. Praktische Helfer im Alltag sind beispielsweise Smartphones, die für die ältere Generation angepasst sind und zum Beispiel schnell aufrufbare Notruffunktionen besitzen und einfache Nutzungsmöglichkeiten bieten. Auch moderne Blutdruckmessgeräte für den Unterarm sowie Oberarmmessgeräte für präzisere Ergebnisse sind als Geschenk gut geeignet, denn älteren Menschen fehlt es oft an den wichtigsten technischen Helfern im Alltag.

 

Unser Tipp zum Jahreswechsel:

 

Eine typische Silvestertradition: Das alte Jahr nochmal im Gespräch Revue passieren lassen, während man sich langsam und genüsslich am Raclette hübsche Häppchen zusammenstellt. Insbesondere der heiße Stein ist dabei seit Jahren massiv im Kommen. Kombinieren Sie das Beste aus diesen Welten – Raclette-Grills mit Natursteinplatte machen es möglich und starten um die 50 Euro.

 

Kommen Sie gut ins Neue Jahr und besuchen sie uns bald wieder! Ihr Servicepartner

Gadgets für technikbegeisterte Menschen - wir liefern Geschenkideen

Die Weihnachtszeit kommt wie jedes Jahr schneller als erwartet: Die besinnliche Zeit, auf die man sich das ganze Jahr freut – wenn da nicht die endlose Suche nach den schönsten Weihnachtsgeschenken für unsere liebsten wäre.

Technische Produkte können Klein und Groß begeistern. Neben Dingen für den Haushalt, sind auch viele Produkte einfach nur für den Spaß. Auch die Preisspanne ist sehr groß, egal ob nützlich oder einfach nur spaßig. Wir stellen Ihnen einige Trends für technikbegeisterte Menschen vor.

 

Ein strahlendes Lächeln zum Weihnachtsfest

 

Elektrische Zahnbürsten sind mittlerweile in vielen Haushalten Standard. Für intelligente Zahnbürsten mit Smartphone-App zahlen Sie allerdings schnell über 200 Euro. Alternativen für den schmalen Geldbeutel finden sich bereits unter 60 Euro. Empfehlungen und Tipps zum Kauf finden Sie bei der Stiftung Warentest.

 

Plattenspieler – neue Modelle für Einsteiger

 

Das Angebot auf dem Markt ist heute wieder so groß wie vermutlich zuletzt in den 80er Jahren – für jeden Geldbeutel und Geschmack ist etwas dabei. Sogar batteriebetriebene, tragbare Geräte für unterwegs. Richtig gute Plattenspieler sind aber nicht so teuer, wie man befürchten könnte. Bereits ab 100 Euro sind Sie dabei und dafür gibt es bereits viel technischen sowie klanglichen Gegenwert. Die soliden konstruierten Spieler ermöglichen dank leicht erhältlicher Verschleißteile über Jahre problemlosen Betrieb.

Worauf Sie unbedingt achten sollten: USB-Anschlüsse sind absolute Pflicht, Bluetooth, WLAN und/oder Ethernet wünschenswert – schließlich möchten Sie im Zweifel Ihre Lieblingsplatten gerne auch digitalisieren, um sie z.B. auch im Auto abspielen zu können.

 

Eine Mütze für warme Ohren

 

Musik auf den Ohren dank Bluetooth-Mützen verschönern nicht nur die kalte Jahreszeit, sondern sind auch ein gelungenes Weihnachtsgeschenk für Sie und Ihn. Bequem und warm soll es an den Ohren sein und dank der Bluetooth-Verbindung zu Deinem Smartphone, kannst Du auch all Deine Lieblingsmusik hören. Viele Mützen bieten bereits eine Freisprecheinrichtung. Die Klangqualität dieser Produkte ist völlig ausreichend, auch wenn sie natürlich nicht mit In-Ear-Kopfhörern mithalten können.

 

Smarthome: Solide Roboter mit guter Navigation

 

Intelligente Saugroboter sind in vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Schon lange sind sie nicht mehr nur zum Saugen da: Sogenannte Staub-Wisch-Roboter also Kombigeräte sorgen auch noch direkt für eine glänzende Oberfläche. Falls Sie noch weitere Informationen zu diesen Kombigeräten benötigen, sprechen Sie uns an oder folgen Sie den Empfehlungen der Stiftung Warentest.

 

Schlüssel- oder Taschenfinder für Vergessliche

Wie wäre es denn mit einer technischen Unterstützung für alle Vergesslichen? Ausgestattet mit einer Bluetooth-App zeigt der kleine Finder sehr verlässlich die gesuchten Geräte an. Das kleine Gadget kann überall angebracht werden: am Portemonnaie, dem Rucksack oder in der Handtasche.

 

Fahrradschloss mit APP & Fingerabdruck


Fahrräder gehören zum beliebtesten Diebesgut. Robuste Fahrradschlösser gibt es bereits als 3-in-1 Fahrradschloss, die Öffnung ist per Fingerabdruck, App oder Schlüssel möglich. Hier werden sich Freunde der Technik und Radliebhaber bestimmt sehr freuen.

 

Wir wünschen Ihnen – auch unter ungewöhnlichen Bedingungen – schöne, besinnliche Weihnachten und schauen Sie mal wieder bei uns vorbei.

 

Quelle: https://www.gadget-rausch.de